Kulturunterschiede als Hürde bei Fusionen?

In einer empirischen Studie von mehr als 50 cross-border Unternehmensakquisitionen hat der Italienische Professor und Autor Piero Morosini bereits 1998 festgestellt, dass grosse Kulturunterschiede nicht nur keinen negativen Einfluss auf den Erfolg der Akquisitionen hatten, sondern – ganz im Gegenteil – eine positive Korrelation beobachtet werden konnte. Das heisst, dass gerade die Unterschiedlichkeiten in der Kultur sich positiv auf den Erfolg dieser Transaktionen ausgewirkt hatten.

Folglich sind es nicht die Unterschiede selbst, die die grosse Hürde darstellen, sondern viel mehr, wie mit solchen Unterschieden umgegangen wird. Hier geht es um die „Metakultur“, also mit welcher Haltung man in einem Unternehmen mit „Andersartigkeit“ umgeht, und diese als Bedrohung oder als Potenzial sieht.

Und hier noch eine gute Nachricht: Haltung ist nichts festgeschriebenes, man kann daran arbeiten und diese weiterentwickeln…

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