„Gesunde“ Merger

Ich beschäftige mich gerade sehr intensiv mit dem Thema Gesundheit und Führung, und was diese zwei Dinge miteinander zu tun haben. Und je mehr ich mich damit beschäftige, desto mehr logische Zusammenhänge und Brücken tauchen dabei auf.

Wie bereits in meinem Blog vom 4. Februar geschrieben, ist die wesentliche Erkenntnis aus der Salutogenese (…die Lehre, wie Gesundheit entsteht), dass der Mensch von Natur aus nach einem Sinn, einem Verständnis für Zusammenhänge und der Möglichket zum Mitgestalten strebt.

Weiters wissen wir aus der Neurobiologie, dass der Mensch sich nur dann neugierig auf Unterschiede einlässt, wenn gleichzeitig ein hohes Gefühl der Sicherheit und Verbundenheit gegeben ist.

Und, dass Verbundenheit nur über Wertschätzung funktioniert, ist leicht nachvollziehbar.

Wenn man nun diese Erkenntnisse aus der Salutogenese und der Neurobiologie zusammenzieht, erhält man ein schönes Grundrezept für Change und damit auch für Merger-Situationen:

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Wer in schwierigen Change Situationen ganz bewusst Zeit und Ressourcen in diese 6 Faktoren investiert, der wird sich nicht nur die Gesundheit der Mitarbeiter erhalten, sondern auch die Gesundheit und damit Überlebensfähigkeit der Organisation.

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