Lustvolles Mergen

An oberster Stelle der Burnoutgründe in Corporate World stehen der Mangel an Sinn, Verbundenheit und Wertschätzung. Gleichzeitig verfehlen 60-80% Unternehmensakquisitionen die angepeilten Ziele. Gibt es da einen Zusammenhang, und wenn ja, was lernen wir daraus und was könnte man da anders machen?

Akquisitionen oder Zusammenschlüsse lösen typischerweise tiefgreifende Veränderungen in Unternehmen aus, aber statt sie als traumatisches Ereignis zu erleben, könnten sie ja auch als schöne Gelegenheit zum lustvollen Lernen anhand von Unterschieden gesehen werden. Sozialromantik oder dringend notwendiger Paradigmenwechsel?

Neuste Erkenntnisse aus der Neurowissenschaft, der Systemtheorie, der Gesundheitsforschung und des Design Thinkings zeigen, dass es kein Widerspruch sein muss, lustvoll an Unternehmensakquisitionen und -Zusammenschlüsse heranzugehen.

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…diese Gedanken zum „Lustvollen Mergen“ dienen mir als Guideline für ein geplantes Buch, das wir schreiben wollen.
…ich würde mich über Feedback bzw. ergänzende Meinungen dazu freuen.

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